Bei dieser Tour seid ihr gut beraten, eigenes Kartenwerk mitzuhaben, und etwas Orientierungssinn ist auch nicht schlecht.
Startpunkt ist Burg Vogelsang. Man kommt hin z.B. mit einem Nationalpark-Shuttlebus ab Kall, der dort am Bahnhof stündlich abfährt. Von dieser nationalsozialistischen Burg führt ein Weg zur Wüstung Wollseifen, ein Ort, der nach dem 2. Weltkrieg geräumt werden musste, da hier ein belgischer Truppenübungsplatz eingerichtet wurde. Unterwegs sieht man auch einige zerstörte Bunker.
Ich nahm dann den sehr schönen Weg über das Grasland des Kellenberges und ging über die Urft-Staumauer, etwas dann noch am Stausee lang und danach ging es über den Kermeter durch das Steinbachtal nach Heimbach. Der Weg durch den Wald ist etwas "vertrackt" und wahrscheinlich nur ungefähr richtig eingezeichnet.
Von Heimbach kann man mit der Rurtalbahn nach Düren fahren.
Bei http://treibgut.twoday.net/stories/5845557/ könnt ihr euch einige Bilder ansehen.
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