Routes in Italia / Trentino-Alto Adige / Braies
Sehr lange ausdauererfordende Wanderung. Die Wege sind leicht zu begehen, was man auch am Wandereraufkommen merkt.
Abgeschieden

Lange Bergtour, die eine gute Portion Ausdauer und Kondition erfordert. Trittsicherheit am Kammrücken, bzw. der Querung zum Einstieg gefragt. Der Klettersteig endet am Kaserkopf, 2414 m. Über südseitige Grashänge (markiertes Weglein) wird das Gipfelkreuz des Hochalpenkopfs, 2542 m, erreicht.
Am See entlang und durch den Wald

Unterwegs im Naturpark Fanes-Sennes-Prags.
Auf der Sonnenseite

Der Sonnenberg mit seinen ausgedehnten Wiesenhängen und verstreuten Höfen ist wohl der landschaftlich schönste Teil der Pragser Siedlungslandschaft.
Das weite Tal auf einen Blick

Der Dürrenstein bietet ein Gipfelerlebnis, das das Herz erfreut. Das schroffe Bergmassiv ist von der Südseite relativ leicht zu erwandern. Die Mühen des Aufstiegs belohnt ein fantastisches Panorama.
Steilwände und Hochflächen

Der wilde und gewaltige Felsgipfel aus Dolomitgestein thront majestätisch über dem Pragser Wildsee. Der Pragser Wildsee allein ist schon einen Besuch wert, das zeigen auch die Menschenmassen, die ihn bei schönem Wetter umrunden. Der Seekofel mit seinen fast senkrechten Wänden bildet am südlichen Ende des Sees eine atemberaubende Kulisse. Bis zum Gipfel sind mehr als 1300 Höhenmeter zu überwinden, man sollte also schon über eine gute Kondition verfügen.
Die Sagenseen

Der bekannteste, der sagenumwobenen Seen ist der Grünsee am Rand des weiten Fanes-Kessels.
Einer der schönsten Bergseen der Dolomiten

5-stündige Wanderung von Alm zu Alm, vom Pragser Wildsee zum Hochalpensee
Vom Sarlriedl zur Plätzwiese

Der Dürrenstein gehört zu den markantesten und prächtigsten Bergen des oberen Pustertals.
Von der Plätzwiese zur Rossalm

Der sieben Kilometer lange Höhenweg führt manchmal unmittelbar an die bald weißlichen, bald grauen, bald rötlichen Riesenwände des Gaislmassivs heran, die aus weiten Karen senkrecht in die Höhe schießen.
Bergidylle

Die Alm Kleinfanes zählt zu den schönsten Gebieten der Dolomiten. Unweit zweier Schutzhütten und einiger Almhütten liegt hier der bezaubernde Grünsee am Tiefstpunkt jenes weiten, von Zirbenbeständen und gestuften Karstböden gekennzeichnete Kessels, der von einer Reihe ausgeprägter Felsgipfel umrahmt wird.
Gras und Fels

Ein einzigartiges Landschaftsbild macht die Besteigung des Hochalpenkopfs lohnenswert. Der Anstieg führt über Gras- und Geröllhänge hoch hinauf auf den Gipfel, von wo sich aufgrund der zentralen Lage ein herrlicher Ausblick bietet.
Gletscher- und Seeblick

Vom Gipfel aus reicht die Aussicht zu den vergletscherten Hohen Tauern im Norden ebenso wie zu den Dreitausendern der Ampezzaner Dolomiten im Süden, doch den unvergesslichsten Eindruck vermittelt wohl der atemberaubende Tiefblick auf den senkrecht darunter liegenden Pragser Wildsee.
Im hinteren Prags

Durch das Kaserbachtal auf einem Steig hinauf auf den Gipfel
Der Prachtberg

Es ist durchaus keine Übertreibung, wenn der Dürrenstein oft als Prachtberg bezeichnet wird, denn wie er sich nach Norden hin zeigt und frei und kühn über dem Altpragser Tal aufragt, ja selbst noch draußen im Pusterer Haupttal die Kulisse für das Schloss Welsberg bildet, ist er eine der formschönsten Felsgestalten der gesamten Dolomiten.
Malerische Wiesenweiten

Inmitten des ausgedehnten, von Almböden, Rasenflecken, karstigen Felsstufen und schütteren Baumbeständen geprägten Hochweidegebietes von Klein-Fanes stehen, nicht weit voneinander entfernt, die Faneshütte und Lavarellahütte als Stützpunkte für die Besteigung einer ganzen Reihe von hohen Felsgipfeln.
Ein malerisches Trio:

Der Pragser Wildsee, die Egerer Hütte und der Seekofel gehören fast untrennbar zusammen.
Wilder See in wilder Bergwelt

Seeumrundung mit atemberaubender Bergkulisse
Unterwegs auf alten Kriegsstraßen

Von Pederü im Rautal zu den ostseitigen Almhöhen
Der mächtige Bergriese am sanften See

Großartige Bergtour für tüchtige Geher
Seeblick

Schwach geneigt zeigt sich der Seekofel zu unserem Anstiegsweg von Südwesten, an der Nordseite bricht er dagegen nahezu senkrecht über 1300 Höhenmeter zum Pragser Wildsee ab.
Im Naturpark Fanes-Senes-Prags

Nahezu ein Massiv für sich, erhebt sich gegen das Tal von St. Kassian die steil abbrechende Conturinesspitze im Osten und löst sich dabei in unzählige Gipfel auf.
Dolomiten pur

Etappe 1: Problemloser Steig, welcher jedoch auf Grund der zu bewältigenden Höhenunterschiede entsprechende Kondition verlangt.
Vom inneren Rautal auf den Kesselboden

Über gewaltige Geröllhänge zu saftig grünen Wiesen
Die urigen Almdörfer im Gadertal

Wanderung zum alten Hüttendorf der Sennesalm
Schöne Wandertour vom Pragser Wildsee zur Seekofelhütte, um die Ofenmauer herum zurück zum Pragser Wildsee.
Wenn es nicht auf den Seekofel gehen soll, weil z.B. das Wetter zu schlecht ist, kann man im Joch unterhalb des zur Seekofelhütte abbiegen (oder - wie hier dargestellt - auf die Einkehr verzichten und weglos oberhalb der Hütte queren) und die Ofenmauer umrunden. Nachdem man den Grat zwischen Ofenmauer und Rotem Turm wieder verlassen hat, geht es eine Weile quer über eine gebänderte Hochebene, bevor der Weg in einem lieblichen Tal wieder dem Pragser Wildsee zustrebt und auf den Hinweg stößt.
Das weite Tal auf einen Blick

Der Dürrenstein bietet ein Gipfelerlebnis, das das Herz erfreut. Das schroffe Bergmassiv ist von der Südseite relativ leicht zu erwandern. Die Mühen des Aufstiegs belohnt ein fantastisches Panorama.
Das weite Tal auf einen Blick

Der Dürrenstein bietet ein Gipfelerlebnis, das das Herz erfreut. Das schroffe Bergmassiv ist von der Südseite relativ leicht zu erwandern. Die Mühen des Aufstiegs belohnt ein fantastisches Panorama.
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