Routes in Deutschland / Sachsen / Rathmannsdorf
Angfahrt mit der Bahn (Sächsische Semmeringbahn) ab Pirna bis zum Haltepunkt Mittelndorf.
Ab Forsthaus mit den Regionalbus wieder zurck nach Pirna.
- Verlauf: Bad Scahandau/Bf. - Kleinhennersdorfer Stein - Papststein - Gohrisch - Pfaffenstein - Quirl - Königstein/Bf.
- Wanderung des Chemnitzer Wandersportvereins e.V., durchgeführt am 11.07.2009
- Wanderleiter: J. Müller/H. Dehne
- Trackaufzeichnung mit GARMIN etrex Legend HCx durch F. Meyer
Wanderung von der Ostrauer Mühle zu den Zwillingsstiegen, danach über die Häntzschelstiege (beide Teile).
Diese Tour ist aufgenommen. In den Täern und Steigen ist die GPS-Genauigkeit naturgemäß recht schlecht.
Sehr schöne Aussicht auf den Schrammsteinen, tolle Klettersteige
Wanderung von Ostrau am Falkenstein vorbei durch das Schrammtor auf die Schrammsteinaussicht. Schrammsteinweg - Zurückesteig - Reitsteig - Frienstein. Langes Horn - Hänzschelstiege - kleiner Dom - Königsplatz - Ostrau
von Bad-Schandau aus immer den Radweg lang, durch Krippen und dann hoch zum C-D-F-Weg. den Hirschgrund aufwärts nach Schöna. Einkehr im "Zum Anker" und über Krippen zurück nach Bad-Schandau. schöne Winterwanderung...
Parkplatz oberhalb der Falkensteinhütte Richtung Ostrau, ander Waldgrenze Pfad links abbiegen - Waldhang absteigen zum Zahnsgrund - 20 Meter der Straße folgen, dann links in Wenzelweg einbiegen - Falkengründel – Falkenstein entgegen des Uhrzeigersinns umrunden – Abstieg zum Elbleitenweg – Bauweg – Falkensteinhütte.
Ideale Tour, um die Gegend zu erkunden. Eindrucksvoll der Falkenstein aus der Nähe sowie etliche Aussichten vom Weg aus (z.B. auf die mächtige Südwand mit dem markanten Perryriß, auf die Nordostseite mit dem Schusterweg)
Erster Wegabschnitt teils unmarkierter Waldpfad, dann markierte Wanderwege und Kletterzustiege. ca. 1½ Stunden.
Rundwanderung, ausgehend von Altendorf, dem Malerweg folgend, Abstieg durch die romantische Dorfbachklamm ins Kirnitzschtal, Aufstieg über durch das Schrammtor und über den Wildschützensteig mit seinen Leitern zur grandiosen Schrammsteinaussicht, von dort dem Schrammsteingrat folgend zur Breite-Kluft-Wand (Blick ins Elbtal), über den Zurücksteig und die Obere Affensteinpromenade zum Abstieg in den Dom, einen beeindruckenden Felskessel, weiter unterhalb der Affensteine entlang am mächtigen Felstum Bloßstock vorbei zum Beuthenfall im Kirnitzschtal, Aufstieg über den Schaarwändeweg zum Panoramaweg (Ausblicke auf die Felswelt der Affensteine und Schrammsteine), über diesen durch Mittelndorf zurück nach Altendorf.
Laufzeit ca. 5 Stunden
Oberhalb der Falkensteinhütte dem Malerweg folgend erblickt man nach wenigen hundert Metern rechterhand den Falkenstein (Abstecher zur Aussicht), dann weiter zum Elbleitenweg, diesem folgend, sandiger anstiegender Abschnitt, dann linkshaltend (zurückblickend sieht man hier die mächtige Südwand des Falkenstein mit dem markanten Perryriß), weiter dem Elbleitenweg folgend, durch das Schrammtor zwischen hohen Felstürmen hindurch bis zum Abzweig des Wildschützensteiges, diesen über steile Leitern und Treppen hinauf zum Schrammsteingrat, hier linkshaltend zur Schrammsteinaussicht mit dem Panoramarundblick. Bei Windstille ein idealer Rastplatz. Den selben Weg absteigend und am Wiuldschützensteig vorbei dem Grat folgend, bis nach hundert Metern links der Abstieg durch den Mittelwinkel abzweigt. Diesen über Stufen und Leitern hinab, durch Wald zur Nordseite der Wildwiese, dort an der Scheune schöner Rastplatz mit Feuerstelle und Blick auf die Schrammsteine. Dem Wenzelweg weiter leicht bergab folgend bis zum Zahnsgrund, hier zwanzig Meter der Straße nach rechts folgen, dann rechts Pfad in den Wald abbiegen, nach dreißig Metern linksansteigend den Hang hinauf bis zum Liebenweg, diesem nach rechts folgen bis zum Ausgangspunkt.
Leichte Wanderung mit toller Aussicht, Auf- und Abstieg über Leitern etwas anstrengender. Ca. 2h 15 min.
Über den Flößersteig auf die Hohe Liebe.
Vom Parkplatz oberhalb der Hütte den grünen Weg zur Ostrauer Mühle absteigen, dort dem Flößersteig flußaufwärts folgen bis zum Nassen Grund. Hier dem Butterweg (rote Markierung) auf die Hohe Liebe (Aussicht) folgen und dort absteigend auf dem Liebenweg zurück zur Falkensteinhütte. Der Höhenunterschied zwischen tiefstem und höchstem Punkt beträgt ca. 200 Meter. Anstieg auf die Hohe Liebe etwas anstrengender. 3h.
Vom Parkplatz oberhalb der Hütte zur Ostrauer Mühle absteigen, mit der Kirnitzschtalbahn/Bus bis zum Beuthenfall – Zustieg zum Fuß des Bloßstock - Häntzschelstiege – Langes Horn - Zurückesteig (blaue Markierung) – Rotkehlchenstiege Abstieg – Rauschengrund – Starke Stiege Aufstieg - Schrammsteinweg (blaue Markierung) – Mittelwinkel Abstieg – Zeughausweg – Bauweg – Falkensteinhütte. Phantastische Tour über drei klettersteigähnliche Stiegen, Trittsicherheit, Orientierung und Schwindelfreiheit erforderlich. Anstrengende und genußreiche Tour. Gesamt 5 Stunden.
Vom Parkplatz oberhalb der Falkensteinhütte den Malerweg Richtung Schrammsteine bis zum Abzweig Schrammtor, von dort dem Elbleitenweg folgend (grüner Punkt) bis zur Zwieselhütte, weiter den Wurzelweg zum Großen Winterberg (Gasthaus), Abstieg nach Schmilka über den Müllerwiesenweg, kurzer Abstecher zur beeindruckenden Kiphornaussicht, Abstieg nach Schmilka (bis dahin 4 Stunden), Rückfahrt mit Fähre oder Bus nach Bad Schandau, von dort ¾ Stunde entweder über Ostrauer Aufzug oder Stufen nach Ostrau und zurück zur Falkensteinhütte. Sehr gut ausgebauter und ausgeschilderter Wanderweg, sanfte Höhenunterschiede, am Großen Winterberg etwas steiler. Bis Schmilka 4 Stunden. Gesamt ca. 5½ Stunden inkl. öffentlicher Nahverkehr.
Von Altendorf den malerischen Mühlenweg hinab ins Sebnitztal, dort über Wiesen und entlang des Sebnitzbaches und der Sebnitztalbahn durchs Tal, kurz vor Kohlmühle Aufstieg zur Ebene, am Adamsberg vorbei zurück nach Altendorf.
Gehzeit ca. 1 Stunde
Von Altendorf über den Panoramaweg mit herrlichem Ausblick auf die Schrammsteine, den Adamsberg und den Lilienstein zunächst über Wiesen, dann durch ein Waldstück und den Kiefrichtparkplatz, ein Stück durch eine Kleingartenanlage und schliesslich über eine Bergrücken auf den Schlossberg, hier eine hübsche Ruine, dann Abstieg nach Bad Schandau, durch den Ort Richtung Schmilka an der Toskana-Therme vorbei bis zum Ostrauer Aufzug (schmiedeeiserner Turm von 1905), dort bequem hinauf auf die Ostrauer Ebene, am Wildgehege vorbei, den Ostrauer Ring entlang (Sendigsche Holzvillen) zum Liebenweg. Hier ins Kirnitzschtal absteigend zur Ostrauer Mühle und von dort Aufstieg durch die wildromantische Dorfbachklamm zurück nach Altendorf.
Gehzeit: 2,5 - 3 Stunden
Vom Altendorfer Vorwerk die Straße Richtung Bad Schandau entlang, nach hundert Metern rechts auf die alte Rathmannsdorfer Strasse abbiegen und nach dem letzen Haus rechtshaltend dem Feldweg folgen bis zum Wegweiser und der Info-Tafel, dort links zum Adamsberg hinauf. Vor der kleinen Schutzhütte 270°-Panoramaaussicht über die gesamte Sächsische Schweiz. Umrundung des Adamsberges auf kleinem Waldweg und auf dem bekannten Weg zurück zum Vorwerk.
Gehzeit: 30 Minuten
Von Altendorf ins Sebnitztal nach Kohlmühle, dort dem Malerweg folgend an den Waitzdorfer Aussichten entlang auf die malerische Waitzdorfer Ebene, von Waitzdorf durch den Dorfgrund hinab in die Schlucht, 500 Meter der Straße nach Süden folgend, dann die Brandstufen hinauf zum Brand, hier Aussicht und Brandbaude mit Nationalpark-Infostelle, dann durch den Schulzengrund hinab ins Polenztal, dort entlang der Polenz bis zur Einmündung der Sebnitz, dann dieser auf kleiner Straße folgend bis Kohlmühle, von dort Aufstieg zur Ebene nach Altendorf.
Abwechslungsreiche Wanderung über Ebenen, durch Gründe, an Bächen entlang und mit schönen Aussichten.
Gehzeit: 4,5 - 5 Stunden
Von Altendorf den Mühlweg hinab ins Sebnitztal, dort der gelben Markierung folgend am Schwarzbach entlang nach Lohsdorf. Hier Einkehrmöglichkeit im empfehlenswerten Landgasthaus Schwarzbachtal. Von hier dem Mühlweg dem nach Goßdorf folgend, dort den ausgeschilderten Viehweg zum Goßdorfer Raubschloß (Ruine), Abstieg ins Schwarzbachtal und zurück den Mühlweg (rote Markierung) nach Altendorf.
Gehzeit: 3 Stunden
Straffe Tour von Ostrau Parkplatz zu dem Schrammsteinen - Aufstieg - Kammweg - Abstieg - kurz verschnaufen, wieder Aufstieg (steil :-) ), Abstieg durch kleines Geröllfeld, Rest Forstweg. Tipp: festes Schuhwerk, teils schlammige Passagen. Wundervolle Panoramen entlang der gesamten Strecke. Strecke zu empfehlen für Wanderer
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