Routes in Deutschland / Sachsen / Kirnitzschtal
Wanderweg des Jahres 2008 auf www.wanderwelten.com
Teil des 112km langen Malerweges
Ausgangspunkt: Bad Schandau; mit der Kirnitzschtalbahn zum Lichtenhainer Wasserfall.
Route: Lichtenhainer Wasserfall - Neuer Wildenstein mit Kuhstall und Himmelsleiter - Fremdenweg - Königsweg - Frienstein / Idagrotte - Affensteine - Unterer Affensteinweg - Zeughausweg - Schrammsteine - Schrammsteinaussicht - Ostrau (Aufzug) - Bad Schandau
Mit der Kirnitzschtalbahn von Bad Schandau bis zum Nassen Grund gefahren und dann die Wanderung mit Treppen und Kletterwegen getätigt. Am Ende von Postelwitz die Fähre nach Bad Schandau genommen.
Mittelndorf - Altes Forsthaus - Flößersteig - Beuther Fall - Kuhstall - Lichtenhainer Wasserfall - Straßenbahn bis Altes Forsthaus - Mittelndorf
Mittelndorf - Nasser Grund - Eulentilke - Untere Affensteinpromenade - Einstieg Zwillingsstiege - Einstieg Häntzschelstiege - Oberer Affensteinweg - Dom - Jordanweg - Nasser Grund - Mittelndorf
Schöne, allerdings anspruchsvolle Route (inkl. nicht mehr öffentlichem Pfad) - mit vielen netten Rastmöglichkeiten!
Nichts für Menschen mit Höhenangst - nur bedingt geeignet für Kinder!
Lichtenhain, Folgenweg, Beuthenfall, Untere Affensteinpromenade, Wilde Hölle, Carolafelsen, Reitsteig, Frienstein, Idagrotte, Abstieg über Hinteren Heideweg, Beuthenfall, Lichtenhainer Wasserfall, Lichtenhain
Wanderung etwas abseits von der Masse, Einkehrmöglichkeit im Zeughaus März-Oktober ..Rundweg empfehlung gegen den Uhrzeiger
Herrliche Tour in die Hintere Sächsische Schweiz
Über das "Zentralmassiv" der Sächsischen Schweiz, von Lichtenhain nach Bad Schandau. Rückfahrt mit ÖPNV
Lichtenhain - Knechtsbachtal - Flößersteig - Großer Wasserfall - Schaar - Panoramaweg - Lichtenhain
Parken Neumannmühle, Gaststube am Zeughaus und super Aussicht auf dem Teichstein..
http://www.berghof.li/Floessersteig.78.0.html
http://www.berghof.li/Raubschloesser.94.0.html
Lichtenhain, Keilholz, Knechtsbachtal, Ottendorf, Endlerkuppe, Großstein, Felsenmühle im Kirnitzschtal, Quenenwiese, Hinteres Raubschloss, Heringsloch, Großer Winterberg, Kleiner Winterberg, Obere Affensteinpromenade, Frienstein (Vorderes Raubschloss) mit Idagrotte, Beuthenfall, Lichtenhainer Heide mit Talblick zum Wasserfall, Lichtenhain
Ab dem Lichtenhainer Dorfplatz zum Ortsausgang Richtung Sebnitz, dem Wegverlauf des Panoramaweges folgend kurz rechts auf der Querstraße und nach 200m links parallel der Staatsstraße entlang. Dem Feld- / Waldweg der Hohe Straße folgend, im Wald (auf dem höchsten Punkt) gibt es einen nach links ansteigenden Weg zur Hochbuschkuppe (hier befand sich ehedem ein Wirtshaus samt Aussichtsturm).
Wieder absteigen und rechts die gelbe Markierung zum Keilholz / Knechtsbachtal nehmen. Kurz darauf mit der grünen Markierung zurück zur Querstraße und diese nach links (grüne Markierung verlassen) über schöne Höhenzüge zu einem alten Steinsäule.
Hier hinunter in den Steinbruch und den Dorfgrund kurz zum Ortsbeginn hinauf. Hier links einige Stufen empor auf einen Feldweg, dieser erweitert sich kurz darauf zu einem Anwohnerweg und geleitet uns bald wieder zum Berghof.
Eine Beschreibung dieser Tour findest Du hier:
Forsthaus -> Beuthenfall -> Lichterhainer Wasserfall -> Kuhstall (Neuer Wildenstein) -> Himmelsleiter -> Schneiderloch -> Kuhstall -> Fremdenweg -> Kleiner Winterberg -> Frienstein - Idagrotte - Königsweg - Bloßstock - Königsweg - Beuthenfall - Schnneiderweiche - Forsthaus
KLeine Runde durch die Sächsische Schweiz zum einsammeln von Geocaches geeignet. (www.geocaching.com) - unbedingt andersherum gehen!!
Neumannmühle, Großer Zschand, Zeughaus, Roßsteig zur Goldsteinaussicht, Katzenstein, Abstieg über die Richterschlüchte, Großer Zschand, Hickelhöhle, Thorwaldweg, Flügel E, BuschmühleNeumannmühle, Großer Zschand, Zeughaus, Roßsteig zur Goldsteinaussicht, Katzenstein, Abstieg über die Richterschlüchte, Großer Zschand, Hickelhöhle, Thorwaldweg, Flügel E, Buschmühle
Unverhofftes Fönwetter bescherte uns im November einen warmen Sonntag (bis 18°C) und eine tolle Fernsicht. Unser eigentliches Ziel war der Winterstein, der ein tolle Rundumsicht versprach.
Vom Parkplatz der Neumann Mühle geht es Richtung Zeughaus. Der Parkplatz war kurz vor 12 gut gefüllt (voll!) aber der Wirt von der Mühle gestattete uns für den gleichen Preis von 3€ auf seinem Parkplatz zu parken, das seine Mühle geschlossen hatte. Er begründete die Gebühr damit, dass es drüben auf dem offiziellen Parkplatz auch so teuer war. Nur das dieses Geld dem Nationalpark zugute kommt, und das hier seiner eigenen Tasche. Was soll’s, so parkten wir wenigstens nicht wild am Straßenrand.
Den ersten Abzweig zum Aufstieg auf den Winterstein erreichten wir ziemlich schnell und wir entschieden uns, weiter bis zum Zeughaus zu laufen und eine größere Runde zu machen. So ging es nun an der Goldsteinaussicht vorbei, der einen schönen Blick bis tief in die Böhmische Schweiz bot. Später bogen wir rechts in einen Klettersteig ein. Eigentlich bin ich nur einem Pfad auf dem Navigationsgerät gefolgt, den grünen Pfeil habe ich gar nicht so wahrgenommen. Nach einer gemütlichen Rast mit herrlichem Ausblick auf die Bärenfangwände und zu den Kletterern daran, ging es weiter. Nun bekam der Weg auch seinen Steigcharakter. Stellenweise war der Abstieg etwas “schwierig“, weil der Fels nass und glatt war. Der Winterstein war nun zwar zum greifen nah, aber wir ließen ihn “links liegen” und machten uns auf dem Heimweg, der uns über den Knorre am Lorenzstein vorbei nun noch durch die herrliche Spitzsteinschlüchte führte.
- kleine Wanderdung über's Sandloch (Höhle)
Eine nette Halbtagestour mit der herrlichen Aussicht am Alten Sportplatz, der interessanten Hochbuschkuppe, dem romantischen Knechtsbachtal und dem grandiosen Kuhstallfelsen. Von der suboptimale Wirtschaft dort oben muss leider abgeraten werden.
Sehr schöne Streckenwanderung von Lichtenhain nach Bad Schandau die unterwegs mal unbekanntes Terrain wie das Schaar, aber auch Highlights wie Carolafelsen und Schrammsteine abwandert. Den Rückweg nach Lichtenhain absolviert man mit dem Bus 260.
Ein herrlicher Frühlingstag mit traumhaften Ausblicken. Das Laub der Bäume ist gerade im Aufbruch. So kann man durch die Äste noch gut hindurchblicken.
Im Kirnitzschtal starten wir gegen 11:00 Uhr und bekommen den letzten freien Parkplatz. Wir starten in Richtung Schrammsteine. Am Jordanweg fällt die Entscheidung, ob man den Schrammstein-Panoramaweg als Einstieg möchte oder über den Sandlochweg (leichter Steigcharakter) mit ebenfalss tollen Aussichtspunkten wählt. Wir hatten den Einstieg zum Sandlochweg verpasst und kamen auf dem Höhenzug an der Stelle heraus, an dem der Schrammsteinweg endete. Von jetzt an laufen wir immer am Rand des Massivs entlang. Teils auf ausgeschilderten Wanderwegen, teils auf Bergsteigen (grüner Pfeil). Ein kurzer Abstecher an der Rotkehlchenstiege bietet einen schönen Ausblich in Richtung Süd / Südwest. Die "Abkürzungen" wie den Zurückesteig ignorieren wir.
Für eine Rast gibt es immer wieder kleine Felsgruppen, auf denen man gemütlich sitzen kann und einen Blick in Richtung Falkenstein, Königstein Lilienstein und der Schrammsteine genießen kann. In der Nähe der wilden Hölle versperrt plötzlich ein großer Stein den Weg. Mit etwas "Reibungskletterei" kommt man da ganz gut drüber. Das ist aber nicht jedermanns Sache. Beinahe wären wir hier auch gescheitert aber plötzlich kamen aus einer Felsenhöhle links daneben andere Wanderer heraus und siehe da, durch diesen Gang umgeht man den Stein. Denn das Abklettern des runden Buckels ist auch nicht so einfach. Kurz danach kommen wir auf eine große Aussichtsplattform. Für einen Moment glubte ich, dass wir uns verlaufen hatten und an der Schrammsteinaussicht angekommen sind. Aber die Felsen, sahen hier doch etwas anders aus, faszinierender. Den Weg Richtung großer Winterberg verlassen wir gleich wieder und steigen hinab zum Frienstein mit Idargrotte. Die Schlüsselstelle am Eingang der Felsumrundung zur Grotte ist gut gesichert, jeder kann ohne Risiko selbst bestimmen, ober er weiter will. Ein Zurück ist gefahrlos möglich. Ein toller Abschluss für heute. Danach steigen über den Königsweg Richtung Kirnitzschtal ab und laufen über den Flößersteig zurück zum Parkplatz.
Ab Lichtenhain über die gelbe Markierung des Panoramawegs (= Alte Hohe Straße), über den Hochbusch zum ehem. Ghs. Waldhaus und nach Thomasdorf (Tomášov), blau zum Gipfel des Tanzplans (Tanečnice) mit Aussichtsturm von dem man bei gutem Wetter die zweitbeste Gesamtsicht auf das Elbsandsteingebirge hat, gelb absteigen nach Sebnitz, Zentrum, rot über den Hochbusch nach Lichtenhain, ab Sebnitz auch per Bus
Lichtenhain (grün), Folgenweg, Beuthenfall, Dietrichsgrund, untere Affensteinpromenade, Sandloch (gelb), Kleiner Dom, obere Affensteinpromenade, Zurückesteig (blau), Schrammsteingratweg, Schrammsteinaussicht, Abstieg über den Jägersteig, Schrammtor, gelbe Markierung nach rechts, Nasser Grund, Kirnitszchtalstraße nach rechts bis Kroatenschlucht, diese hinauf auf die Schaarwiese (grün), Birkenberg, Panoramaweg (gelb), Lichtenhain
Lichtenhain (grün), Keilholz, Ottendorfer Steig, Endlerkuppe, Großstein, Abstieg ins Kirnitzschtal, Felsenmühle, Kleiner Zschand, Ferkelschlüchte, Aufstieg über den Haussteig zum Kuhstall, Lichtenhainer Wasserfall, Lichtenhain
Ist eine nette kleine Rund mit Abenteuereinlage, da zur Zeit eine Brücke fehlt und bei der Zweiten der Weg auf einer Seite weggespült wurde. Der letzte Teil der Strecke führt über den Panoramaweg, der seinen Namen zu Recht trägt - ein fantastischer Blick in die Sächsische Schweiz.
Wir sind die Runde mit Hund(en) gelaufen. Hat sehr viel Spaß gemacht.
von der "Felsenmühle" durch den kleinen Zschand bzw die Zeughausstr treppaufwärts zur Winterbergspitze. Da der obere Fremdenweg durch die NPV gesperrt ist gehts über den unteren Fremdenweg und nen kurzen Abstecher hoch zum "P" Richtung Kuhstall. zurück über die Ferkelschlüchte und den kleinen Zschandweg zur "Felsenmühle"
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