Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Heimbach




Mit dem Zug bis Heimbach. Von dort an der Rur vorbei über die ausgezeichneten Wege zur Abtei Kloster Mariawald.

Weiter über einen Hochweg oberhalb der Rur nach Schwammenau zur Staumauer. Entlang der Rur zurück nach Heimbach.  Beim Libanesen lecker gegessen, noch was getrunken und mit der Bahn zurück.



Heimbach in der Nordeifel ist der Endpunkt der Bahnstrecke Düren - Heimbach und der Startpunkt dieser Wandertour.

Heimbach liegt an der Rur. Der Weg führt erst durch Wald das Fischbachtal hoch, bevor es dann weitgehend über schwach gewellte Wiesen, Weiden und Felder geht. Gerade jetzt im Mai ist das ein wunderschönes Mosaik aus Grünflächen, gelben Rapsfeldern und gelegentlichen noch rotbraunen Ackerflächen, auf denen noch nichts wächst.

In Vlatten kann man sich einige schöne Gehöfte, aber auch eine Burg oder die schöne Kirche sich ansehen.

Der Weg führt dann über Felder weiter, quert flache unverbaute Täler mit kleinen Schaf- oder Rinderherden, bevor es über das Isimutstal durch Wald wieder runter an die Rur geht. In Abenden kann man wieder in die Rurtalbahn steigen - und vorher dort z.B. ein Stück Apfelkuchen essen oder ein Bier trinken.



Der letzte Teil des Wildnis-Trails. Start ist der Bahnhof in Heimbach, Ziel ist der Haltepunkt Zerkall.

Es gibt zu Anfang einen kräfitgen Anstieg um an die Eifelsteilküste zu kommen. Im Frühjahr wird man dort mit der Ginsterblüte in ein gelbes Meer getaucht.

Zum Abschluss gibt es einen reichlich rutschigen Abstieg nach Zerkall, bei einer größeren Gruppe dürfte die Letzten ihre Probleme haben.

Einkehr ist unterwegs nirgendwo möglich, in Zerkall habe ich jetzt nichts gesucht.

Mit der Rurtalbahn sind beide Orte gut verbunden, so dass Kaffee und Kuchen auch in Heimbach geschlemmt werden können.



Diese Tour dürfte im Detail etwas schwierig nachzuvollziehen sein, da sie große Waldanteile hat. Anfangs- und Endpunkt der Wandertour sind 2 Bahnhöfe der Rurtalbahn: Heimbach bzw. Blens. Heimbach, mit Burg und einigen Fachwerkhäusern ist ein Touristenort an der Rur. Der Weg führt praktisch im Ort steil in den Wald hoch zur Abtei Mariawald, ebenfalls ein Touristenspot. Von dort kann man weiter nach Westen in den als "Kermeter" bezeichneten Wald gehen. Der Wald gehört zum Nationalpark Nordeifel, die Ausschilderung hier ist ziemlich gut, doch interessant sind insbesondere die kleineren Wege. Man findet hier im Wald teilweise noch richtig alte Bäume. Nach Norden geht es runter zur Rurtalsperre und über die Staumauer nach Hasenfeld. Ein schöner Pfad führt dann wieder im Wald deutlich oberhalb der Rur nach Blens.

Bilder siehe bei http://treibgut.twoday.net/stories/5736314/



Startpunkt der Wandertour ist Hausen, eine kleine Bahnstation der Rurtalbahn. Hier gibt es ein nettes Burghotel. Wenn man aus dem kleinen Dorf raus geht, führen ganz tolle, mitunter ziemlich zugewachsene Pfade aus dem Rurtal hoch. Zunächst am Waldrand folgt man dann dem Neffelbachtal. Westlich Wollersheim kommt man an diversen "Mühlen", die die Wasserkraft nutzten und der Burgruine Gödersheim vorbei. Ich bog dann nach Westen in den Wattlingsgraben ab, ging durch Berg und weiter nach Nideggen. Diese kleine Stadt mit Stadtmauer und historischem sowie Burg hoch über dem Rurtal ist ein touristischer Spot. Von der Burg geht es einen steilen Pfad runter zur Rur - dieser konnte nicht wirklich eingezeichnet werden, da im Wald auf dem Luftbild nichts zu erkennen ist, ist aber leicht zu finden. Unten an der Rur liegt dann die Bahnstation Nideggen.

Ein paar Bilder könnt ihr bei http://treibgut.twoday.net/stories/5761420/ ansehen.



Von Heimbach führt die nun stetigansteigende Buntsandstein-Route durch den Nationalpark bis zum'Schwarzen Kreuz' auf dem Kermeter, um von dort zur Urftstaumauer abzusteigen undschließlich nach etwas mehr als 40 km (Gesamtstrecke) auf den Eifelsteig zu treffen.

Am Aussichtspunkt "Hirschley" endet die Tour. Um nicht den gleichen Weg zurückzugehen, empfehle ich, bis nach Rurberg  den gut ausgeschilderten Wanderwegen zu folgen. In Rurberg kann man dann mit dem Rursee- Schiff zurück nach Schwammenauel fahren und dann zum Ausgangspunkt nach Heimbach wandern.



Über die Staumauergelangt man in den Nationalpark Eifel und wandert zunächst wiederum entlang desSeeufers, bevor durch das Hohenbachtal der Kermeter erklommen wird. Auf der'Hirschley' bietet das Pendant des Rursee-Südufers zur 'SchönenAussicht' wiederum einen eindrucksvollen Ausblick. Nun ist derKermeter so gut wie 'bezwungen' und ab dem 'SchwarzenKreuz' steigt die Bachtäler-Höhenoute hinab zur Urftstaumauer und erreichtschließlich nach rund 38 km den Eifelsteig. DieBachtäler-Höhenroute lässt sich bequem in 3 Tagesetappen erwandern: Von Zweifall nachSimonskall (15,5 km), von Simonskall über Schwammenauel nach Heimbach (17,6 km)und von Heimbach über Schwammenauel bis zur Urftstaumauer (11,6 km). Von dortbietet es sich in den Sommermonaten an, mit der Rurseeschifffahrt über Rurbergzunächst nach Schwammenauel und von dort mit der Rurseebahn oder auf einerknapp einstündigen Wanderung entlang des Staubeckens nach Heimbach zurückzukehren.



Wenn nochmal 25cm Schnee in der Eifel liegen werde ich diesen Weg nicht noch einmal gehen.

leichte Wanderung ohne Schnee



Startpunkt der Wandertour ist Hausen, eine kleine Bahnstation der Rurtalbahn. Hier gibt es ein nettes Burghotel. Wenn man aus dem kleinen Dorf raus geht, führen ganz tolle, mitunter ziemlich zugewachsene Pfade aus dem Rurtal hoch. Zunächst am Waldrand folgt man dann dem Neffelbachtal. Westlich Wollersheim kommt man an diversen "Mühlen", die die Wasserkraft nutzten und der Burgruine Gödersheim vorbei. Ich bog dann nach Westen in den Wattlingsgraben ab, ging durch Berg und weiter nach Nideggen. Diese kleine Stadt mit Stadtmauer und historischem sowie Burg hoch über dem Rurtal ist ein touristischer Spot. Von der Burg geht es einen steilen Pfad runter zur Rur - dieser konnte nicht wirklich eingezeichnet werden, da im Wald auf dem Luftbild nichts zu erkennen ist, ist aber leicht zu finden. Unten an der Rur liegt dann die Bahnstation Nideggen.

Ein paar Bilder könnt ihr bei http://treibgut.twoday.net/stories/5761420/ ansehen.



Startpunkt der Wandertour ist Hausen, eine kleine Bahnstation der Rurtalbahn. Hier gibt es ein nettes Burghotel. Wenn man aus dem kleinen Dorf raus geht, führen ganz tolle, mitunter ziemlich zugewachsene Pfade aus dem Rurtal hoch. Zunächst am Waldrand folgt man dann dem Neffelbachtal. Westlich Wollersheim kommt man an diversen "Mühlen", die die Wasserkraft nutzten und der Burgruine Gödersheim vorbei. Ich bog dann nach Westen in den Wattlingsgraben ab, ging durch Berg und weiter nach Nideggen. Diese kleine Stadt mit Stadtmauer und historischem sowie Burg hoch über dem Rurtal ist ein touristischer Spot. Von der Burg geht es einen steilen Pfad runter zur Rur - dieser konnte nicht wirklich eingezeichnet werden, da im Wald auf dem Luftbild nichts zu erkennen ist, ist aber leicht zu finden. Unten an der Rur liegt dann die Bahnstation Nideggen.

Ein paar Bilder könnt ihr bei http://treibgut.twoday.net/stories/5761420/ ansehen.



Schöne Wanderung von Mariawald nach Mariawald mit einer Bootsfahrt über den Rursee. Im Kloster Mariawald gibt es die beste Erbsensuppe und leckeres belgisches Klosterbier.



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