Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Erftstadt




Diese Wanderung liegt weitgehend auf der Topographischen Karte TK 1 : 25.000 Kerpen (Blatt 5106), randlich im Osten allerdings auch auf der TK 5107 Brühl.

Zur Bahnstation Erftstadt-Liblar kommt man vom Kölner Hauptbahnhof aus in ca. 20 Minuten - die Züge fahren ungefähr halbstündig.

Liblar und Köttingen liegen am westlichen Rand des Naturparks Kottenfort-Ville. Das Seengebiet ist rekultivierter ehemaliger Braunkohlentagebau.

Direkt an den Seen habe ich oft kleine Trampelpfade benutzt, die weder genau eingetragen noch nachgegangen werden können. Das ist aber kein Problem, da nahebei auch größere Wege zu finden sind. Man kann sicher von einer guten touristischen Erschliessung dieses Gebietes sprechen.

Als ich im Januar da war, waren die Seen vereist, weshalb die Route randlich über Eis führt.

Ausserhalb des Naturparks führte die Route an den Wasserburgen Blessem (am Westzipfel) und Gracht (in Liblar) vorbei.

Einige Photos von der Wanderung könnt ihr euch bei http://treibgut.twoday.net/stories/5439551/ ansehen.



Der Rundgang um den Liblarer See ist ein leichter Wanderweg. Eine Bade- und Campingmöglichkeit ist auch vorhanden.

Parkplätze sind auf der Seestrasse und direkt am Liblarer See ( Liblarer See Str.) vorhanden.



Diese Wanderung liegt weitgehend auf der Topographischen Karte TK 1 : 25.000 Kerpen (Blatt 5106), randlich im Osten allerdings auch auf der TK 5107 Brühl.

Zur Bahnstation Erftstadt-Liblar kommt man vom Kölner Hauptbahnhof aus in ca. 20 Minuten - die Züge fahren ungefähr halbstündig.

Liblar und Köttingen liegen am westlichen Rand des Naturparks Kottenfort-Ville. Das Seengebiet ist rekultivierter ehemaliger Braunkohlentagebau.

Direkt an den Seen habe ich oft kleine Trampelpfade benutzt, die weder genau eingetragen noch nachgegangen werden können. Das ist aber kein Problem, da nahebei auch größere Wege zu finden sind. Man kann sicher von einer guten touristischen Erschliessung dieses Gebietes sprechen.

Als ich im Januar da war, waren die Seen vereist, weshalb die Route randlich über Eis führt.

Ausserhalb des Naturparks führte die Route an den Wasserburgen Blessem (am Westzipfel) und Gracht (in Liblar) vorbei.

Einige Photos von der Wanderung könnt ihr euch bei http://treibgut.twoday.net/stories/5439551/ ansehen.



Diese Wanderung liegt weitgehend auf der Topographischen Karte TK 1 : 25.000 Kerpen (Blatt 5106), randlich im Osten allerdings auch auf der TK 5107 Brühl.

Zur Bahnstation Erftstadt-Liblar kommt man vom Kölner Hauptbahnhof aus in ca. 20 Minuten - die Züge fahren ungefähr halbstündig.

Liblar und Köttingen liegen am westlichen Rand des Naturparks Kottenfort-Ville. Das Seengebiet ist rekultivierter ehemaliger Braunkohlentagebau.

Direkt an den Seen habe ich oft kleine Trampelpfade benutzt, die weder genau eingetragen noch nachgegangen werden können. Das ist aber kein Problem, da nahebei auch größere Wege zu finden sind. Man kann sicher von einer guten touristischen Erschliessung dieses Gebietes sprechen.

Als ich im Januar da war, waren die Seen vereist, weshalb die Route randlich über Eis führt.

Ausserhalb des Naturparks führte die Route an den Wasserburgen Blessem (am Westzipfel) und Gracht (in Liblar) vorbei.

Einige Photos von der Wanderung könnt ihr euch bei http://treibgut.twoday.net/stories/5439551/ ansehen.



Diese Wanderung liegt weitgehend auf der Topographischen Karte TK 1 : 25.000 Kerpen (Blatt 5106), randlich im Osten allerdings auch auf der TK 5107 Brühl.

Zur Bahnstation Erftstadt-Liblar kommt man vom Kölner Hauptbahnhof aus in ca. 20 Minuten - die Züge fahren ungefähr halbstündig.

Liblar und Köttingen liegen am westlichen Rand des Naturparks Kottenfort-Ville. Das Seengebiet ist rekultivierter ehemaliger Braunkohlentagebau.

Direkt an den Seen habe ich oft kleine Trampelpfade benutzt, die weder genau eingetragen noch nachgegangen werden können. Das ist aber kein Problem, da nahebei auch größere Wege zu finden sind. Man kann sicher von einer guten touristischen Erschliessung dieses Gebietes sprechen.

Als ich im Januar da war, waren die Seen vereist, weshalb die Route randlich über Eis führt.

Ausserhalb des Naturparks führte die Route an den Wasserburgen Blessem (am Westzipfel) und Gracht (in Liblar) vorbei.

Einige Photos von der Wanderung könnt ihr euch bei http://treibgut.twoday.net/stories/5439551/ ansehen.



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