Routes in Deutschland / Bayern / Münchberg




Abwechslungsreiche Wanderung, teilweise auf dem Frännkischen Gebirgsweg

mit herrlichen Panoramen vom Ahornberg und Rohrbühl-Aussichtsturm.

Geologischer Lehrpfad im Stadtpark. Sportstätten mit Frei- und Hallenbad.

Einkehrmöglichkeit unterwegs in Ahornberg, Schwarzholzwinkel und Laubersreuth.



Bequeme Halbtags-Rundwanderung über die Hügel westlich von Münchberg. Dabei herrlich Ausblicke über die Stadt mit wechselnden Hintergrund, vor Erzgebirge, Elstergebirge und Fichtelgebirge.



Typisches Münchberger Hügelland.

Immer wieder liebliche Motive und schöne Ausblicke.

Eine stramme Wanderung zwischen Frankenwald und Fichtelgebirge



Leider ließ es sich nicht vermeiden, dass Teile dieses Wegabschnitts Asphaltwege benützen müssen. Von Münchberg aus  geht es abwechslungsreich durch das nw-Vorland des Fichtelgebirges und bietet immer wieder schöne Ausblicke dorthin, aber auch hinaus ins Vorland.

Der Kapellenberg, Mechlenreuth, die Dietelmühle, das mit einem kurzen Stichweg erreichbare Bauernhofmuseum Kleinlosnitz - Bewirtung - der magnetische Haidberg mit einem verschwiegenen Steinbruchsee,

der staalich anerkannte Erholungsort Zell mit mehreren Gasthäusern, die Quelle der Sächsischen Saale, ein Sendemast und ein Bärenfang sind Stationen hinauf zum Gipfelbereich des

Großen Waldsteins, ca. 17 km.



Alle Tourenabschnitte sind vom Autoren selbst erwandert worden. Es muss allerdings erwähnt werden, dass viele Feld- und Wiesenwege nur ein bis zwei Mal im Jahr landwirtschaftlich benutzt werden. Das heißt, die Vegetation kann hüfthoch sein. Was natürlich für einen echten Wanderer kein unüberwindliches Hindernis darstellt.

Vom Parkplatz an der Burgstraße hinauf zur Maulschelle mit schöner Aussicht = Münchberg vor dem Fichtelgebirge, über die BAB A9-Brücke nach Gottersdorf und auf den Gottersdorfer Berg mit seinen Windrädern, wieder mit herrlichen Ausblicken, nach Laubersreuth mit Einkehrmöglichkeit und zur Autobahnbrücke mit Prachtschau. Der Weg hinab bis vor die Rothenmühle mit Tiergehege, querend ins Horlachengebiet, noch zum Fränkischen Gebirgsweg und auf den Rohrbühl mit  Aussichtsturm und herrlichem Panorama, hinab in die Stadt und zum Ausgangspunkt vollenden eine der beliebtesten, aussichtsreichsten Rundwanderungen um Münchberg.



Eine der lohnendsten Wanderungen um Münchberg. Sie führt über aussichtsreiche Hügel durch eine reizvolle Fluss- und Teichlandschaft. Zwei interessante geologische Aufschlüsse an der Hammermühle und auf dem Hag, wozu bei Letzterem noch die Reste einer vor fast 500 Jahren zerstörten Burg kommen, aber auch sichtbare Folgen von Sturm Kyrill, ergänzen die Vielfalt. Gaststättem in Oppenroth und Wulmersreuth locken, die Tour zu unterbrechen.



Eine lohnende Halbtagswanderung.

Nicht alle Tourenabschnitte folgen ausgeschilderten Wanderwegen. Sie sind aber von den Autoren selbst erwandert worden.  Es muss allerdings erwähnt werden, dass viele Feld- und Wiesenwege nur ein bis zwei Mal im Jahr zur landwirtschaftlichen Nutzung befahren werden. Das heißt, die Vegetation kann hüfthoch sein. Auch werden die Raine immer schmäler. Was natürlich für einen echten Wanderer kein unüberwindliches Hindernis darstellt.

Keine spektakuläre Landschaft, aber, beispielsweise, an herrlichen Baumgruppen oder Gewässern vorbei, mit etwas Kultur und Geschichte. Anfangs auf dem Fränkischen Gebirgsweg, dann vor dem Waldstein-Gebirgszug, schließlich, dabei reizende Motive anlaufend, aussichtsreich wieder zurück. Auf dem Q = Quellenweg, gleichzeitig Fränkischer Gebirgsweg, auf dem auch die Europäschen Fernwanderwege E 3 und E 6 verlaufen, zum Hohlweg mit vielen Kellern am Kreuzberg – Kapellenberg,    Denkmal, schöne Aussicht – MechlenreuthMussenbach- und Lohbachgrund mit DietelmühleKleinlosnitz

mit Bauernhofmuseum, Einkehrmöglichkeit – Löstenbach- und Haidbachtal. Bei der Abzweigung des Fränkischen Gebirgsweges von der Straße vor Großlosnitz ohne Markierung an der Straße weiter, durch den Ort geradeaus zum Schachtelberg und im Bogen nach Stockenroth-Germersreuth. Weiter Richtung Saalmühle, kurz vorher links ab zum Birkenhain. Am dortigen Wegkreuz nach links weiter ohne Markierung in das Gebiet der Eiben. Im Umweg über die Straße Weißdorf – Mechlenreuth, geradeaus über die B 289 und zurück zur Stadt 



Der Weg führt aus der Stadt in das typische Münchberger Hügelland mit schönen Motiven und Ausblicken. Zuerst nach Straas, durchs Siedlungsgebiet Hintere Höhe, und das Waldgebiet am Walzbach - „Holzbock“ - gelangt man nach Biengarten. Am Unteren Birnstengel wird die Wasserscheide Saale - Main überschritten. Man ist nun im Ölschnitztal mit dem Ort Ölschnitz, kommt zur Einzel Steinfurth, über die Bahnlinie an Senftenhof und Metzlesdorf vorbei hinauf zum Eklogitberg Weißenstein mit einem aus dem harten, farbprächtigen Gestein erbauten Aussichtsturm mit herrlichem Panorama. Unterkunftshaus des Weißensteinvereins. Geöffnet ab Do Nachmittag bis Sonntag. Ca. 12 km.

Rückfahrt mit Anrufsammeltaxi, oder Mo-Fr mit Bus, 1 km zurück, oder mit Zug ab Bahnhof Stammbach, 2,5 km mehr.

Anschlussweg Weißenstein – Gefrees. Wer gut bei Fuß ist, kann den W-Westweg über Streitau - Bechertshöfen bis Gefrees fortsetzen, nochmals 6,5 km. Schöne Landschaft, herrliche Ausblicke. Rückfahrt mit Bus täglich.

Man kann den Weg

natürlich auch ab Gefrees in der Gegenrichtung laufen, ca. 18,5 km.

 

 

 



Eine stramme Wanderung zwischen Frankenwald und Fichtelgebirge. Alle Tourenabschnitte sind vom Autoren selbst erwandert worden. Es muss allerdings erwähnt werden, dass viele Feld- und Wiesenwege nur ein bis zwei Mal im Jahr landwirtschaftlich benutzt werden. Das heißt, die Vegetation kann hüfthoch sein. Was natürlich für einen echten Wanderer kein unüberwindliches Hindernis darstellt. 

Rundwanderung:

Eine stramme Wanderung zwischen Frankenwald und Fichtelgebirge. Typisches Münchberger Hügelland. Auf dem W-Westweg gelangt man durch Straas, durchs Siedlungsgebiet Hintere Höhe, das Waldgebiet am Walzbach nach Biengarten. Am Unteren Birnstengel wird die Wasserscheide Saale - Main überschritten. Man ist nun im Ölschnitztal. Rechts abzweigend auf dem W-Wasserscheideweg durch Solg nach Schödlas. Ab hier ohne Markierung zur B289, um den Pulschnitzberg zum ehemaligen Kirchsteig aus Ahornis der weiter führt nach Poppenreuth. Nun zum Hp Unfriedsdorf der Bahnlinie Münchberg – Helmbrechts (von dort evt. Rückfahrmöglichkeit mit Zug), nach Gottersdorf und zur Burgstraße in Münchberg und weiter zum Ausgangspunkt.

 

 



Abwechselungsreiche, sehr beliebte  Wanderung, teilweise auf dem Fränkischen Gebirgsweg. Alle Tourenabschnitte sind vom Autoren selbst erwandert worden. Es muss allerdings erwähnt werden, dass viele Feld- und Wiesenwege nur ein bis zwei Mal im Jahr landwirtschaftlich benutzt werden. Das heißt, die Vegetation kann hüfthoch sein. Was natürlich für einen echten Wanderer kein unüberwindliches Hindernis darstellt.

Ohne Markierung vom Bahnhof zum Stadtpark, in dem ein geologischer Lehrpfad entsteht. Vorbei an Sportstätten mit Frei- und Hallenbad ins Horlachengebiet bis vor die Rothenmühle mit Tiergehege, nach Jehsen und Ahornberg. Über den Ahornberg mit herrlichem Panorama zur BAB A9 und zum Fränkischen Gebirgsweg. Mit ihm durch das Schwarzholz zum Schwarzholzwinkel, Einkehrmöglichkeit, nach Laubersreuth, Einkehrmöglichkeit, zum Rohrbühl-Aussichtsturm mit herrlichem Panorama und zurück.



Eine der lohnendsten und beliebtesten Wanderungen um Münchberg. Sie führt über aussichtsreiche Hügel durch eine reizvolle Fluss- und Teichlandschaft. Zwei interessante geologische Aufschlüsse an der Hammermühle und auf dem Hag, wozu bei Letzterem noch die Reste einer vor fast 500 Jahren zerstörten Burg kommen, aber auch sichtbare Folgen von Sturm Kyrill, ergänzen die Vielfalt. Alle Tourenabschnitte sind vom Autoren selbst erwandert worden. Es muss allerdings erwähnt werden, dass viele Feld- und Wiesenwege nur ein bis zwei Mal im Jahr landwirtschaftlich benutzt werden. Das heißt, die Vegetation kann hüfthoch sein. Was natürlich für einen echten Wanderer kein unüberwindliches Hindernis darstellt.

Die Strecke verläuft ohne Markierung auf der Kirchenlamitzer Straße ins Pulschnitztal, an der Schallersgrün vorbei nach Wulmersreuth, Einkehrmöglichkeit, über die Saale nach Bug, weiter auf den Hag mit Felsgrat und Resten einer vor fast 500 Jahren zerstörten Burg. Schöne Aussicht, aber auch sichtbare Folgen von Sturm Kyrill. Weiter hinab nach Oppenroth, Einkehrmöglichkeit, ins Saaletal über Fluss und Bahnkörper zu den Teichanlagen Rohrweiher und Sommerhut, ins Ulrichsbachtal zur Hammermühle, mit geologischen Aufschluss = Gneisfaltung, über den Schlegel Berg, schöne Aussicht, nach Schlegel und zurück in die Stadt.

 



Leider ließ es sich nicht vermeiden, dass große Teile dieses Wegabschnitts Asphaltwege benützen müssen. Von Münchberg aus  geht es abwechslungsreich durch das nw-Vorland des Fichtelgebirges und bietet immer wieder schöne Ausblicke dorthin, aber auch hinaus ins Vorland. Zunächst mit dem Q-Quellenweg und E3 und E6 geht es durch die Bahnunterführung zum Kreuzberghohlweg, zur Sparnecker Straße bis nach dem Kreisel, hinauf bis kurz vor die Rußhütte, zum Geflügelzüchterheim und Denkmal, schöne Aussicht, am Kapellenberg und hinab nach Mechlenreuth. An der Dietelmühle vorbei gelangt man bis vor Kleinlosnitz. Das Bauernhofmuseum Kleinlosnitz - Bewirtung – ist mit einem kurzen Stichweg erreichbar. Links hinab zur Straße im Löstenbach- und Haidbachtal mit schönen Motiven. Teils auf, teils neben der Straße bis nach der Kurve vor Großlosnitz. Auf Wiesenweg zum Fahrweg von Erbsbühl vorbei an Vogel-Einzel und Segelfluggelände zur Friedmannsdorfer Straße. Auf dieser nach links und rechts abbiegend zum magnetischen Haidberg mit einem verschwiegenen Steinbruchsee. In den staatlich anerkannten Erholungsort Zell mit mehreren Gasthäusern. Durch den Ort zur Quelle der Sächsischen Saale. Nach Anstieg zum Geologischen Fenster eines Lehrpfads auf Forstwegen zu einem Steilanstieg vor dem Sendemast. Nun flach zum Bärenfang und zum Waldsteinhaus, Unterkunftshaus des Fichtelgebirgsvereins - Jan – März Mo und Di, April – Dezember Di Ruhetag -. im Gipfelbereich des Großen Waldsteins, ca. 17 km. Ein Gipfelrundgang mit Besteigung von Ruine Rotes Schloss und Aussichtsfelsen Schüssel – fantastisches Panorama - wird unbedingt empfohlen.

Rückfahrt mit Anrufsammeltaxi, oder Mo-Fr mit Bus ab Abzweig von Straße Weißenstadt – Sparneck, 1,3 km mehr. Zurückwanderung extra Tour. Weiterwanderung auf FrGebW siehe dortige Wandertouren.

Wer gut bei Fuß ist, kann den Weg bis Weißenstadt fortsetzen. Rückfahrt von dort mit Bus Mo-Fr, siehe extra Tour.



Alle Tourenabschnitte sind vom Autoren selbst erwandert worden. Es muss allerdings erwähnt werden, dass viele Feld- und Wiesenwege nur ein bis zwei Mal im Jahr landwirtschaftlich benutzt werden. Das heißt, die Vegetation kann hüfthoch sein. Was natürlich für einen echten Wanderer kein unüberwindliches Hindernis darstellt. 

Bequeme Halbtagswanderung

, dabei herrliche Ausblicke über die Stadt mit wechselndem Hintergrund. Anfangs auf dem W-Westweg gelangt man nach Straas. Nun ohne Markierung zur BAB A9-Brücke = Münchberg vor dem Erzgebirge. Den Straas Berg hinab zur Poppenreuther Mühle und durch die Bahnbrücke nach Poppenreuth.

 

Rundweg auf den Poppenreuther Berg mit schöner Aussicht = Münchberg vor Kornberg und Elstergebirge. Zum Hp Unfriedsdorf der Bahnlinie Münchberg – Helmbrechts, (von dort evt. Rückfahrmöglichkeit mit Zug) nach Gottersdorf, über die BAB A9-Brücke = Münchberg vor dem Fichtelgebirge, MaulschelleMünchberg.

 

 



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