Routes in France / Aquitaine / St Jean Pied De Port




Die erste Etappe des “eigentlichen” Jakobswegs, dem so genannten Camino Francés, beginnt im fransösischen Ort St-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen. Der Ort umfasst knapp 1.500 Einwohner und liegt im französischen Baskenland. Sein Name bedeutet “Heiliger Johann am Fuße des Passes”, denn hier beginnt nicht nur der Camino Francés, sondern auch die Passstraße nach Spanien.

In Saint-Jean-Pied-de-Port endet der französische Jakobsweg Via Podiensis. Wenn man ihm folgend den Ort erreicht, durchquert man im Nordosten des Ortes das Jakobus-Tor.

Nach Saint-Jean-Pied-de-Port kann man mit dem Zug fahren, und hier gibt es mehrere Pilgerherbergen, Hotels und Privatzimmer.

Der Jakobsweg führt von hier aus hinauf zum Ibañeta-Pass (Puerto de Ibañeta oder auch Col de Roncevaux) auf 1.057 Meter Höhe, den im Jahre 778 schon Karl der Große bei seinem Spanien-Feldzug passierte.

In Roncesvalles (baskisch Orrega, französisch Roncevaux, deutsch Tal der Dornensträucher) am Fuß des Ibañeta-Passes endet die erste Tagesetappe. Das Augustinerkloster aus dem Jahr 1132 bietet eine Pilgerherberge in diesem historisch bedeutenden Ort.



Als Jakobsweg (span. Camino de Santiago) wird der Pilgerweg zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Spanien bezeichnet. Darunter wird in erster Linie der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab reicht und dabei die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet.

Für genaueren Verlauf der Route (geeignet als Karte zum Wandern) bitte die einzelnen Tagesetappen benutzen. Diese Gesamtdarstellung ist aufgrund der großen Länge etwas vereinfacht.



Als Jakobsweg (span. Camino de Santiago) wird der Pilgerweg zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Spanien bezeichnet. Darunter wird in erster Linie der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab reicht und dabei die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet.

Für genaueren Verlauf der Route (geeignet als Karte zum Wandern) bitte die einzelnen Tagesetappen benutzen. Diese Gesamtdarstellung ist aufgrund der großen Länge etwas vereinfacht.



Der gesamte populäre Jakobsweg von St. Jean-Pied-de-Port nach Santiago de Compostela und weiter nach Finisterre sowie Muxía.

Bilder: HIER



Die erste Etappe des “eigentlichen” Jakobswegs, dem so genannten Camino Francés, beginnt im fransösischen Ort St-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen. Der Ort umfasst knapp 1.500 Einwohner und liegt im französischen Baskenland. Sein Name bedeutet “Heiliger Johann am Fuße des Passes”, denn hier beginnt nicht nur der Camino Francés, sondern auch die Passstraße nach Spanien.

In Saint-Jean-Pied-de-Port endet der französische Jakobsweg Via Podiensis. Wenn man ihm folgend den Ort erreicht, durchquert man im Nordosten des Ortes das Jakobus-Tor.

Nach Saint-Jean-Pied-de-Port kann man mit dem Zug fahren, und hier gibt es mehrere Pilgerherbergen, Hotels und Privatzimmer.

Der Jakobsweg führt von hier aus hinauf zum Ibañeta-Pass (Puerto de Ibañeta oder auch Col de Roncevaux) auf 1.057 Meter Höhe, den im Jahre 778 schon Karl der Große bei seinem Spanien-Feldzug passierte.

In Roncesvalles (baskisch Orrega, französisch Roncevaux, deutsch Tal der Dornensträucher) am Fuß des Ibañeta-Passes endet die erste Tagesetappe. Das Augustinerkloster aus dem Jahr 1132 bietet eine Pilgerherberge in diesem historisch bedeutenden Ort.



Die erste Etappe des “eigentlichen” Jakobswegs, dem so genannten Camino Francés, beginnt im fransösischen Ort St-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen. Der Ort umfasst knapp 1.500 Einwohner und liegt im französischen Baskenland. Sein Name bedeutet “Heiliger Johann am Fuße des Passes”, denn hier beginnt nicht nur der Camino Francés, sondern auch die Passstraße nach Spanien.

In Saint-Jean-Pied-de-Port endet der französische Jakobsweg Via Podiensis. Wenn man ihm folgend den Ort erreicht, durchquert man im Nordosten des Ortes das Jakobus-Tor.

Nach Saint-Jean-Pied-de-Port kann man mit dem Zug fahren, und hier gibt es mehrere Pilgerherbergen, Hotels und Privatzimmer.

Der Jakobsweg führt von hier aus hinauf zum Ibañeta-Pass (Puerto de Ibañeta oder auch Col de Roncevaux) auf 1.057 Meter Höhe, den im Jahre 778 schon Karl der Große bei seinem Spanien-Feldzug passierte.

In Roncesvalles (baskisch Orrega, französisch Roncevaux, deutsch Tal der Dornensträucher) am Fuß des Ibañeta-Passes endet die erste Tagesetappe. Das Augustinerkloster aus dem Jahr 1132 bietet eine Pilgerherberge in diesem historisch bedeutenden Ort.



Die erste Etappe des “eigentlichen” Jakobswegs, dem so genannten Camino Francés, beginnt im fransösischen Ort St-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen. Der Ort umfasst knapp 1.500 Einwohner und liegt im französischen Baskenland. Sein Name bedeutet “Heiliger Johann am Fuße des Passes”, denn hier beginnt nicht nur der Camino Francés, sondern auch die Passstraße nach Spanien.

In Saint-Jean-Pied-de-Port endet der französische Jakobsweg Via Podiensis. Wenn man ihm folgend den Ort erreicht, durchquert man im Nordosten des Ortes das Jakobus-Tor.

Nach Saint-Jean-Pied-de-Port kann man mit dem Zug fahren, und hier gibt es mehrere Pilgerherbergen, Hotels und Privatzimmer.

Der Jakobsweg führt von hier aus hinauf zum Ibañeta-Pass (Puerto de Ibañeta oder auch Col de Roncevaux) auf 1.057 Meter Höhe, den im Jahre 778 schon Karl der Große bei seinem Spanien-Feldzug passierte.

In Roncesvalles (baskisch Orrega, französisch Roncevaux, deutsch Tal der Dornensträucher) am Fuß des Ibañeta-Passes endet die erste Tagesetappe. Das Augustinerkloster aus dem Jahr 1132 bietet eine Pilgerherberge in diesem historisch bedeutenden Ort.



Die erste Etappe des “eigentlichen” Jakobswegs, dem so genannten Camino Francés, beginnt im fransösischen Ort St-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen. Der Ort umfasst knapp 1.500 Einwohner und liegt im französischen Baskenland. Sein Name bedeutet “Heiliger Johann am Fuße des Passes”, denn hier beginnt nicht nur der Camino Francés, sondern auch die Passstraße nach Spanien.

In Saint-Jean-Pied-de-Port endet der französische Jakobsweg Via Podiensis. Wenn man ihm folgend den Ort erreicht, durchquert man im Nordosten des Ortes das Jakobus-Tor.

Nach Saint-Jean-Pied-de-Port kann man mit dem Zug fahren, und hier gibt es mehrere Pilgerherbergen, Hotels und Privatzimmer.

Der Jakobsweg führt von hier aus hinauf zum Ibañeta-Pass (Puerto de Ibañeta oder auch Col de Roncevaux) auf 1.057 Meter Höhe, den im Jahre 778 schon Karl der Große bei seinem Spanien-Feldzug passierte.

In Roncesvalles (baskisch Orrega, französisch Roncevaux, deutsch Tal der Dornensträucher) am Fuß des Ibañeta-Passes endet die erste Tagesetappe. Das Augustinerkloster aus dem Jahr 1132 bietet eine Pilgerherberge in diesem historisch bedeutenden Ort.



Die erste Etappe des “eigentlichen” Jakobswegs, dem so genannten Camino Francés, beginnt im fransösischen Ort St-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen. Der Ort umfasst knapp 1.500 Einwohner und liegt im französischen Baskenland. Sein Name bedeutet “Heiliger Johann am Fuße des Passes”, denn hier beginnt nicht nur der Camino Francés, sondern auch die Passstraße nach Spanien.

In Saint-Jean-Pied-de-Port endet der französische Jakobsweg Via Podiensis. Wenn man ihm folgend den Ort erreicht, durchquert man im Nordosten des Ortes das Jakobus-Tor.

Nach Saint-Jean-Pied-de-Port kann man mit dem Zug fahren, und hier gibt es mehrere Pilgerherbergen, Hotels und Privatzimmer.

Der Jakobsweg führt von hier aus hinauf zum Ibañeta-Pass (Puerto de Ibañeta oder auch Col de Roncevaux) auf 1.057 Meter Höhe, den im Jahre 778 schon Karl der Große bei seinem Spanien-Feldzug passierte.

In Roncesvalles (baskisch Orrega, französisch Roncevaux, deutsch Tal der Dornensträucher) am Fuß des Ibañeta-Passes endet die erste Tagesetappe. Das Augustinerkloster aus dem Jahr 1132 bietet eine Pilgerherberge in diesem historisch bedeutenden Ort.



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