Routes in Österreich / Tirol / Sonnberg
Vom P aus wandert man in ca. 40 Minuten bis zum Jagdhaus u. Gradenbach Wasserfall. Nun geht es über eine felsdurchsetzte Steilstufe im Hochwald über der tief eingeschnittenen Schlucht des Gradenbaches stetig bergauf bis zum wunderschön gelegenen Ahornsee. Über eine weitere Geländestufe geht es aufwärts zum Grafenbergsee. Über eine letzte kurze Steilstufe erreicht man die grünen Wiesen u. sanften Kuppen der Grafenbergalm. Am selben Weg zurück.
Gehzeit: ca. 6-7 Stunden
Am kurzen Anstieg zum Aplengasthof Steiner ist auch schon erstmals der Dachsteingletscher oberhalb des Waldes zu sehen. Beim Wegkreuz neben der Tritscher Alm zweigt der Steig zum Gipfel u. zum Friedenskirchlein ab, das man in ca. 20 Minuten erreicht. Schmal u. eng am Felsen führt dieser schöne Steig zum Kirchlein, das wie ein Adlerhorst in den Felsen hängt u. eine prachtvolle Aussicht ermöglicht. Zum Gipfel wandert man am selben Weg zurück bis zum Peter Rosegger Denkmal, steigt dann durch die Latschengassen über die Baumgrenze auf und wandert schließlich gemütlich über die baumfrein Höhen bis zum Gipfel.
Gehzeit: ca. 2 Stunden
Diesse Höhenwanderung hat den Vorteil, schon auf 1.890 m zu starten.Schöner lichter Lärchenwald, später dann dunkler Fichtenwald umgibt den schmalen Waldsteig, der zuerst stetig bergab u. dann in leichtem Auf und Ab durch weite Senken, dann wieder über Buckel und kleinen Felsgassen bis zur Anhöhe hoch über dem Ahornsee führt. Im letzten viertel wander man ganz nahe an der Abbruchkante hoch über dem Grafenbergsee und kann schöne freie Ausblicke genießen. Über schöne Almwiesen mit uralten Zirben und Lärchen erreicht man den idyllischen Almkessel der Grafenberg Alm.
Gehzeit: ca. 2-2,5 Stunden bis zur Grafenbergalm
Vom GH Steiner am Stoderzinken folgt man der Naturstrasse zur Brünnerhütte. Schöner Lärchenwald mit einigen Zirben umgibt den schmalen Wurzelsteig Nr. 618, den man eine knappe Stunde lang durch den Brandner Urwald folgt. In der Talsohle unterhalb des Kimpflingsattels zweigt die Notgasse ab. In der schmalen, ca. 550m langen und bis zu 30m hohen Felsschlucht der Notgasse liegt oft bis weit in den Sommer hinein Schnee. Nach diesem uralten Saumweg erreicht man einen neuen Forstweg, dem man bis zur Brandam folgt - von dort am sogenannten Bettlersteig zum schön gelegenen Almdorf Viehbergalm. Am Weg Nr. 28 steig man ca. 300m ab bis zur Rahnstube, wo man wieder auf den Forstweg von der Brandalm stößt. Über den flachen Seeboden weiter bis man auf schönem Weg durch die beeindruckenden Öfen Gröbming Winkel erreicht.
Gehzeit: ca. 3 Stunden bis zur Viehbergalm, weitere 2 Stunden Abstieg nach Gröbming Winkl.

