Routes in Österreich / Tirol / Sonnberg




Vom Ortszentrum in Richtung Kirche wandern wir in östlicher Richtung vorbei am Mühlrainhof in Richtung Seehof entlang des Sees bis zur Waldschule. Von dort aus entlang des Badesees folgend der Wegnummer 2 bis zum Bauernhof "Kasbach". Vom Kasbachbauern der Straße entlang zum Ausgangspunkt.


Ausgangspunkt ist die Bergstation des Gaisbergliftes. Von hier aus halten wir uns links, es geht bergauf zur Bärstättalm. Eine schwierige, aber sehr beliebte Route geht hoch zum Kaiserblick und über den Höhenweg bis zur Bärstättalm. Hinter der Hütte führt ein Almweg zum Gipfekreuz. Nach dem Überqueren des Gaisbergjoches folgt ein kurzer, steiler Abstieg über den Nagillersteig. Nach dieser Herausforderung erreichen wir die Harlassangerkapelle (Maria Heimsuchung). Auf einem relativ ebenen Pfad geht es zurück zur Bärstättalm und weiter zum Gaisberg-Sessellift. Von hier aus fährt man entweder mit dem Lift ins Tal oder nimmt den Forstweg/Rodelweg bergab zum Alpengasthof Obergaisberg (nur im Winter geöffnet). An der Kirchangerkapelle vorbei führt der Weg zurück nach Kirchberg. Es wäre auch möglich, über die Route 5a) abzusteigen.
 
Alternativen: Von der Kobingerhütte aus kann man entweder der Nr. 7a) folgend bis nach Rettenbach oder der Nr. 7) folgen bis zur Talstation KiWest wandern. Von der Bärstättalm aus erreicht man der Route Nr. 6) folgend den Seislboden im Spertental.


Vom Ortszentrum aus schlendern wir beim Gasthof Kalswirt vorbei, und am Weinbergweg entlang des Baches weiter. Auf diesem Weg stehen ehrwürdige Bauernhöfe, die verzaubern. Nach dem Wiesenweg erreichen wir die Sonnbergstraße, die uns zum Gasthof Filzerhof bringt. Gestärkt durch eine kleine Jause führt uns ein Forstweg durch Wälder Richtung Rauher Kopf. Das letzte Wegstück bis zum Gipfel über Wurzeln und kleine Hochmoore hat es in sich.
Ein traumhafter Rundblick in alle Richtungen ist der Lohn für den Gipfelsieg - die Aussicht am Rauhen Kopf ist einzigartig!
 
Der Abstieg führt vom Gipfel aus über die Auer-Hochalm bis zum Hinteren Sonnberg.
Eine ideale Einkehrmöglichkeit auf dem Weg ins Tal bietet der urige Gasthof Ruetzen.
 
Von hier aus gibt es zwei Möglichkeiten: Der Straße entlang erreicht man Spertendorf und die Route 9a) führt auf einem Wald- und Wiesenweg bis zum Weiler Bockern.
Mit etwas Glück begegnen wir dem Auerhahn, der am Rauhen seine Runden zieht.


Wir starten in Kirchberg, fahren mit dem Gaisberglift hoch und wandern zur Bärstättalm, von da aus weiter zur Kobingerhütte und entlang der Straße bis zur Abzweigung Wiegalm. Von hier geht ein kleiner Steig bis zur Wildenfeldalm. Ab folgen wir kurz einer Forststraße (die im Winter die Talabfahrt der KI-West ist), die uns zur Abzweigung Gampenkogel führt. Entlang dieses teils sehr anspruchsvollen Steigs erreichen wir den Gipfel des Gampenkogels, wo uns oft schon eine Herde Bergschafe erwartet.
Bei guten Verhältnissen haben wir eine Fernsicht vom Großglockner bis zum Karwendel.
Auf dem gleichen Weg steigen wir ab bis zur Kobingerhütte, wo wir entweder wieder zurück zum Lift gehen oder rechts entlang des Almsteiges nach Kirchberg zurückkehren.


Wir starten in Kirchberg, fahren mit dem Gaisberglift hoch und wandern zur Bärstättalm, von da aus weiter zur Kobingerhütte und entlang der Straße bis zur Abzweigung Wiegalm. Von hier geht ein kleiner Steig bis zur Wildenfeldalm. Ab folgen wir kurz einer Forststraße (die im Winter die Talabfahrt der KI-West ist), die uns zur Abzweigung Gampenkogel führt. Entlang dieses teils sehr anspruchsvollen Steigs erreichen wir den Gipfel des Gampenkogels, wo uns oft schon eine Herde Bergschafe erwartet.
Bei guten Verhältnissen haben wir eine Fernsicht vom Großglockner bis zum Karwendel.
Auf dem gleichen Weg steigen wir ab bis zur Kobingerhütte, wo wir entweder wieder zurück zum Lift gehen oder rechts entlang des Almsteiges nach Kirchberg zurückkehren.
   


Mit dem Auto oder Taxi zum Parkplatz beim Mautschranken in der Ebenau. Von da aus entlang der Asphaltstraße bis zur Hintenbachalm, wo wir links abbiegen und entlang der Forststraße, vorbei bei der Sonnwendalm und der Kreuzung Hirzeggalm weiter der Straße entlang bis zur Schöntalalm. Ab hier folgen wir den Steig 21 vorbei am Schöntalscherm und der Schöntalquelle bis zum Gipfel des Großen Rettensteins. Nach kurzer Rast zurück über den gleichen Weg.
 
Alternativen zum Aufstieg- und Abstieg:
1) Von der Hintenbachalm den Steig Nummer 14 und 21 ist eine wesentliche Abkürzung.
2) Vom Falkenstein den Steig Nummer 14 und 20 kommt man direkt zur Sonnwendalm.


„Das Wandern ist des Fischers Lust“. Unter diesem Motto beginnt unsere leichte Wanderung von Kirchberg nach Brixen zum Erlensee, wo man seine ersten „Angelversuche“ unter Beweis stellen kann.
 
Deshalb treffen wir uns mit Fritz, dem Wanderführer, jeden Mittwoch um 10:00 Uhr beim Tourismusbüro in Kirchberg und begeben uns anschließend in Richtung Bahnhof.
 
Wir wandern entlang des Fahrradweges, wo Sie viele schöne Eindrücke von den Bergen des Brixentals sammeln können. Danach geht es weiter nach Feuring einem Ortsteil von Brixen. Dabei kommen wir an einigen der schönsten Bauernhäuser in Brixen vorbei. Wir spazieren weiter in Richtung Brixenbach und weiter zur Freizeitanlage des Ortes.
Nach nur noch zehn Minuten erreichen wir den Erlensee und somit kann das Fischen beginnen! Natürlich können Sie sich von Fritz einige Tipps und Tricks bezüglich des Angelns einholen. Wer keine Lust hat zu fischen, kann sich inzwischen in das Restaurant „Fischerstadl“ ausruhen und schon einmal die Speisekarte mit den feinsten Köstlichkeiten durchstöbern.
Nach einer Stunde Angeln besuchen wir das Restaurant und lassen uns vom Koch des „Fischerstadls“ verköstigen. Am frühen Nachmittag wandern wir schließlich wieder zurück nach Kirchberg, wobei Sie aber auch die Möglichkeit haben, mit dem Bus oder Zug zurückzufahren.
Das Arial des Erlensees eignet sich nicht nur für das Fischen, sondern bietet auch für unsere kleinen Gäste einen abwechslungsreichen Aufenthalt. Direkt neben dem See befindet sich ein Spielplatz mit Indianerzelt, Rutschen, Klettergerüsten usw., indem sich die Kinder zur Genüge beschäftigen können.
 
Die Wanderung zum Erlensee findet übrigens auch jeden Freitag statt. Hier wandern wir aber von Westendorf aus zum See.


Treffpunkt jeden Freitag um 9:30 Uhr beim Tourismusbüro Kirchberg.
Damit eine gemütliche Wanderung gemütlich bleibt, fahren wir mit dem Taxi bis zur Ochsalm, um von dort aus unsere Tour zu beginnen.
 
Von unserem Ausgangspunkt wandern wir zuerst eine ¾ Stunde entlang eines Almweges, und biegen bei der nächsten Kreuzung rechts in Richtung Äußere Brunnalm Niederleger ab. Der steilste Teil ist überstanden und ab jetzt führt uns der Weg noch ca. eine ½ Stunde bis zur ersten Rast. Bei der Äußeren Brunnalm Niederleger angekommen gibt es gleich mal eine Stärkung.
 
Danach lernen wir das Leben auf der Alm kennen! Der erste Wissenshunger ist gestillt, also begeben wir uns auf den Weg zur Käsealm. Nach einem angenehmen halbstündigen Spaziergang treffen wir bei der Alm ein. Der junge Käser Hannes zeigt uns, nach anlegen der Schutzbekleidung, alle Einrichtungen und Arbeitsvorgänge, die für die Produktion von Käse notwendig sind. Danach stehen verschiedene Käsesorten, Joghurts, Kuhmilch, Buttermilch und Bauernbrot zur Verkostung bereit.
Ein netter Ausklang des Tages ist die Wanderung zurück nach Kirchberg, die noch ca. 2 Stunden dauert.


Auf jedem der sechs Bauernhöfe - Niederhasler, Hagleit, Fragenstätt, Eibenthal, Stallhäusl und Filzerhof - stellen Bauern altes Handwerk vor und machen es erlebbar. So sehen die Besucher wie man zu Beispiel Toggln macht, richtig mit der Sense mäht, schmiedet oder einen Trog aushackt.
 
Bäuerliche Schmankerln wie Broda-Krapfen, Germkiachl und Kuchen werden kredenzt und es gibt auch traditionelle Musik zu hören.
 
Um 10 und 12 Uhr werden geführte Wanderungen angeboten. Startpunkt ist beim Kalswirt.


Vom P aus wandert man in ca. 40 Minuten bis zum Jagdhaus u. Gradenbach Wasserfall. Nun geht es über eine felsdurchsetzte Steilstufe im Hochwald über der tief eingeschnittenen Schlucht des Gradenbaches stetig bergauf bis zum wunderschön gelegenen Ahornsee. Über eine weitere Geländestufe geht es aufwärts zum Grafenbergsee. Über eine letzte kurze Steilstufe erreicht man die grünen Wiesen u. sanften Kuppen der Grafenbergalm. Am selben Weg zurück.

Gehzeit: ca. 6-7 Stunden



Am kurzen Anstieg zum Aplengasthof Steiner ist auch schon erstmals der Dachsteingletscher oberhalb des Waldes zu sehen. Beim Wegkreuz neben der Tritscher Alm zweigt der Steig zum Gipfel u. zum Friedenskirchlein ab, das man in ca. 20 Minuten erreicht. Schmal u. eng am Felsen führt dieser schöne Steig zum Kirchlein, das wie ein Adlerhorst in den Felsen hängt u. eine prachtvolle Aussicht ermöglicht. Zum Gipfel wandert man am selben Weg zurück bis zum Peter Rosegger Denkmal, steigt dann durch die Latschengassen über die Baumgrenze auf und wandert schließlich gemütlich über die baumfrein Höhen bis zum Gipfel.

Gehzeit: ca. 2 Stunden



Diesse Höhenwanderung hat den Vorteil, schon auf 1.890 m zu starten.Schöner lichter Lärchenwald, später dann dunkler Fichtenwald umgibt den schmalen Waldsteig, der zuerst stetig bergab u. dann in leichtem Auf und Ab durch weite Senken, dann wieder über Buckel und kleinen Felsgassen bis zur Anhöhe hoch über dem Ahornsee führt. Im letzten viertel wander man ganz nahe an der Abbruchkante hoch über dem Grafenbergsee und kann schöne freie Ausblicke genießen. Über schöne Almwiesen mit uralten Zirben und Lärchen erreicht man den idyllischen Almkessel der Grafenberg Alm.

Gehzeit: ca. 2-2,5 Stunden bis zur Grafenbergalm



Vom GH Steiner am Stoderzinken folgt man der Naturstrasse zur Brünnerhütte. Schöner Lärchenwald mit einigen Zirben umgibt den schmalen Wurzelsteig Nr. 618, den man eine knappe Stunde lang durch den Brandner Urwald folgt. In der Talsohle unterhalb des Kimpflingsattels zweigt die Notgasse ab. In der schmalen, ca. 550m langen und bis zu 30m hohen Felsschlucht der Notgasse liegt oft bis weit in den Sommer hinein Schnee. Nach diesem uralten Saumweg erreicht man einen neuen Forstweg, dem man bis zur Brandam folgt - von dort am sogenannten Bettlersteig zum schön gelegenen Almdorf Viehbergalm. Am Weg Nr. 28 steig man ca. 300m ab bis zur Rahnstube, wo man wieder auf den Forstweg von der Brandalm stößt. Über den flachen Seeboden weiter bis man auf schönem Weg durch die beeindruckenden Öfen Gröbming Winkel erreicht.

Gehzeit: ca. 3 Stunden bis zur Viehbergalm, weitere 2 Stunden Abstieg nach Gröbming Winkl.



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