Routes in Österreich / Niederösterreich / Berg




Österreich. Von Natur aus Wandern.

Ausgangspunkt (G4): Parkplatz am Ende der Kalser Glocknerstraße
beim Lucknerhaus (Postbus).


Beschreibung: Dieser außergewöhnliche Lehrweg bietet Fitness für
den Geist, Information über die interessante Alpingeschichte des
Großglockners und vielfältige Einblicke in die kleinen und großen
Naturwunder dieses Berges. Auch die Beobachtung typischer
Alpenbewohner wie Murmeltiere, Steinböcke und Steinadler ist
für den aufmerksamen Wanderer hier gut möglich. Besonders für
Familien zu empfehlen.

Zufahrt: Kals a. G., Kalser Glocknerstraße
(Mautstraße),

Gehzeit: 1 Std. Alpengasthof Lucknerhaus*** 1.920 m



Sehr schöne Wanderung, zum Teil anspruchsvolle Steigungen.



Eine schöne Schneeschuhwanderung -kann auch bei Nacht gemacht werden-.



Landschaftlich sehr schöne Wanderung mit leichten Steigungen.



Von der Meschacher Kirche geht es über den gut beschilderten Fussweg hoch Richtung Spalla auf den Kapf. Von dort aus Richtung GH Spalla über Reama zum Ausgangspunkt.



Wanderung von Berg aus aufs Neunerköpfle, Gipfelbesichtigung, mit der Seilbahn wieder nach Tannheim und dann direkt zum Supermarktimbiss.

Der größte Teil des Weges hat Fahrzeugbreite und ist geeignet, um nebeneinander zu laufen. Oben wirds etwas schmaler und steiler. Wanderstöcke sind empfehlenswert. Die Bahn kostet knapp 10€.



1. Etappe einer Hüttentour in der Schobergruppe

Hochalpin, aber unschwer

Eigentlich war das Böse Weibl mit auf dem Programm, aber musste wegen der Schneeverhältnisse ausfallen

Durch die Schneeverhältnisse eventuell auch leichte Abweichungen vom Weg



Toller Weg um den Großglockner. Abstieg nach Ferleiten ist laaang.



In der Region Arlberg ist Oberlech als eines der meistfrequentierten Skigebiete bekannt. So könnte man bezweifeln, dass dort auch noch die im Untertitel versprochene „Beschaulichkeit auf Wanderpisten“ zu finden ist. Da ist es wohl am besten, diese Hochburg des Lecher Wintersports selbst aus der Fußgängerperspektive kennen zu lernen.

Die Route beginnt in Lech unterhalb der sehenswerten Pfarrkirche beim Postamt, führt ein kurzes Stück dem Fluss entlang zur Landbrugg, der Straßenbrücke  zwischen der Bergbahn Lech-Oberlech und der Schlosskopfbahn. Im Ortsteil Strass beginnt gegenüber der St. Martinkapelle der gewalzte Schneeweg, der sich in Serpentinen durch den Bergwald zieht. Im Bereich Burg kommt man zu einem Knotenpunkt der Skipisten, der sich aber leicht queren lässt. Bereits bei der Bergstation der Kabinenbahn geht man wieder auf einem Fußweg weiter aufwärts und kommt zwischen Hotels und Restaurants mit Sonnenterrassen zur  obersten Hotelsiedlung Schlössle. Dort schließt sich bei den letzten Häusern zwischen Skipisten neuerlich eine bequeme Wanderpiste an, die nach etwa einer Viertelstunde am Aussichtspunkt Tannegg endet. An diesem sonnigen Plätzchen unterhalb der Mohnenfluh setzt man sich gerne auf eine Bank, um in Muße ein Gipfelpanorama zu genießen, bei dem man meinen könnte, Mohnenfluh, Auenfelder Horn, Karhorn, Widderstein und Biberkopf, Wösterspitzen, Rüfispitz, Omeshorn und Hasenfluh seien zu einer Schönheitskonkurrenz angetreten. Auf einer Hangterrasse unterhalb des Karhorns ist auch die einstige Walsersiedlung Bürstegg zu sehen.

Auf dem Rückweg spaziert man auf dem gleichen Weg durch den Bereich Schlössle, zweigt beim Hotel „Goldener Berg“ aber nach links ab. Auf diesem anderen Weg kommt man in einem Bogen zur Parzelle Berg und zuletzt wieder zur Landbrugg und zum Ausgangspunkt zurück.



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